Kreta Diät

Die Kreta-Diät, auch Mittelmeer-Diät genannt, ist inspiriert von der traditionellen Küche der Mittelmeer-Staaten. Die Ernährungsweise dieser Länder gilt als überaus gesund, mehrere Studien ergaben, dass Mittelmeerbewohner seltener an Erkrankungen des Herz-Kreislauf-Systems leiden.

Die Prinzipien der Kreta-Diät

Die in dieser Diät verwendeten Lebensmittel stellen eine Auswahl dar, die am Mittelmeer häufig gegessen werden. Die Kreta-Diät setzt auf gesunde Ernährung mit Salat, Gemüse und Obst, Fisch und Knoblauch und möglichst wenig rotem Fleisch.

Kretische Antipasti mit Olivenöl
Gemüse und Olivenöl sind das Geheimnis der Kreta-Diät. (Bild: Floydine - Fotolia.com)

Außerdem empfiehlt diese Diät Olivenöl und höchstens ein Glas Rotwein am Tag. Hält man sich an diese Vorgaben, die nicht immer der Realität am Mittelmeer entsprechen, da dort oftmals viel Frittiertes und Fettiges gegessen werden, kann man durchaus mit Gewichtsverlust rechnen.

Schließlich setzt die Kreta-Diät auf Vitamine und Eiweiß und lässt fettiges Essen großteils weg.

Vor- und Nachteile der Kreta-Diät

Aus Studien geht hervor, dass besonders die Menschen auf Kreta deutlich geringere Krankheitsrisiken aufweisen als Menschen, die an anderen Orten leben. Die Forscher schrieben dies vor allem dem Olivenöl zu, das den Cholesterinspiegel nicht wie andere Öle erhöht. Auch das Alzheimer-Risiko soll durch diese Art der Ernährung verringert werden.

Bewertung der Kreta-Diät

Die Kreta-Diät steht vor allem für gesündere, bewusstere Ernährung. Sie ist nicht unbedingt zum reinen und kontinuierlichen Abnehmen geeignet, sondern vielmehr unterstützt sie neben viel Bewegung einen leichten Gewichtsverlust. Sie ist daher eher als dauerhafte Ernährungsumstellung geeignet, denn als reine Diät.

Bewerte diesen Beitrag

Die Diät auf einen Blick

  • Bewertung

  • Schwierigkeit

  • Kosten

  • Sport

  • Alltagstauglichkeit

  • Dauer

    Nach Wunsch 
  • Besonderheiten

    Nicht zum kontinuierlichen Abnehmen geeignet 
Close