Pfundskur

Wer abnehmen möchte, sich aber derweil nicht den Gefahren eines Jo-Jo-Effekts aussetzen möchte, sollte einen genaueren Blick auf die Pfundskur werfen. Durch diese Kur soll eine Umstellung des Lebensstils erreicht werden, sodass langfristig das individuelle Zielgewicht erreicht wird.

Verbote verhindern den Erfolg

Im Gegensatz zu anderen Kuren und Diäten gibt es keine Verbote. Diese, so der Entwickler der Pfundskur Prof. Volker Pudel, verhindern in den allermeisten Fällen das Erreichen eines Ziels. Stattdessen sollen möglichst Lebensmittel und Gerichte mit wenig Fett gewählt werden, damit eine bestimmte Menge Fett am Tag nicht überschritten wird.

Bunter Nudelsalat mit Artischocken
Die Pfundskur setzt auf eine kohlenhydratreiche Ernährung. (Bild: Photorun - Fotolia.com)

Auch Süßigkeiten sind so erlaubt, sofern sie nicht dazu führen, dass mehr als 60 g Fett am Tag gegessen werden. Bevorzugt sollen kohlenhydratreiche Nahrungsmittel auf den Speiseplan kommen.

Bewegung ist fester Bestandteil der Pfundskur

Zusätzlich zu den Änderungen des Essverhaltens soll mehr Bewegung in das Leben integriert werden. Dadurch wird das Gewicht nach und nach auf eine konstante Art und Weise reduziert.

Einfach, langfristig und effektiv

Wer eine Pfundskur anstatt einer der vielen Crash-Diäten durchführt, muss über genügend Geduld verfügen. Zeitraubendes Kalorienzählen kann man sich jedoch sparen. Jeder, der diese zehn Wochen allerdings durchhält, in denen auch der Genuss nicht zu kurz kommt, wird mit einem niedrigeren und stabilen Gewicht belohnt.

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Die Diät auf einen Blick

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  • Schwierigkeit

  • Kosten

  • Sport

  • Alltagstauglichkeit

  • Dauer

    10 Wochen 
  • Besonderheiten

    Keine Verbote 
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