Wer träumt nicht davon, gerade die Frauen, Umfänge zu reduzieren, ein besseres Hautbild zu erlangen und keine kalten Füße mehr? Und am besten kaum etwas dafür zu tun? Hierfür gibt es eine Lösung: Vakuumtraining!

Das Vakuumtraining stammt ursprünglich aus der Wellnessbranche, aber die Fitnessbranche investiert neuerdings auch in solche Gerätschaften. Der bekannteste Vertreter ist Hypoxi.

Das Prinzip von Vakuumtraining

Das Vakuumtraining findet in dafür speziell hergestellte Geräte statt. Von außen sehen sie meist aus wie eine überdimensionale Tonne. Man wird luftdicht in diese Geräte eingeschlossen und dann wird durch das Gerät ein Vakuum erzeugt, dass die Durchblutung im Bein-, Gesäß- und Hüftbereich fördert. Eine Anwendung dauert 30 Minuten. Empfohlen werden 24 Trainingseinheiten; maximal 3 Trainingseinheiten pro Woche. Optimalerweise sollte immer ein Tag Pause zwischen jeder Anwendung sein.

Wirkung des Vakuumtrainings

Das Vakuumtraining ist eine ideale Lösung für Damen und Herren, die schon alles Mögliche ausprobiert haben, um ihre Problemzonen zum Schmelzen zu bringen. Denn es setzt da an, wo Sport und Diät nicht hinkommen und zwar an den hartnäckigen Fettpölsterchen. Durch die Verbesserung der Durchblutung in den Fettpolstern, kann es vom Körper besser abgebaut werden. Daher sollte immer zusätzlich an einem anderen Tag ein gezieltes Fettstoffwechseltraining durchgeführt werden.

Vorgehensweise zum richtigen Vakuumtraining

Bevor man mit dem Training anfängt, sollte man die Umfänge messen. Idealerweise sollten hierzu die Umfänge an der Oberschenkeln, Gesäß und Taille vermessen werden. Optimal wäre es, sich drei feste Termine pro Woche einzuplanen, wo das Training durchgeführt wird (beispielsweise: montags, mittwochs und freitags). Man sollte 6 Stunden vor und nach der Anwendung keine andere körperliche Anstrengung absolvieren, die das Herz-Kreislaufsystem beansprucht. Die Anwendung dauert, wie bereits erwähnt, immer 30 Minuten und es wird ein Druck von maximal 20 Millibar eingestellt.
Wem diese Anwendungen nicht ausreichen, kann noch zusätzlich Fettstoffwechseltraining oder ein gezieltes Krafttraining durchführen. Aber es sollte beachtet werden, dass dieses Training 6 Stunden vorher oder nachher durchgeführt werden muss, da es sonst die Wirkungsweise des Vakuumtrainings reduziert.

Wer kann ein Vakuumtraining nicht durchführen?

Personen die schwere Erkrankungen im Bereich des Herz-Kreislaufsystems haben sollten kein Vakuumtraining durchführen. Ebenfalls sind Erkrankungen des Stoffwechsels und Blutgefäße kontraindiziert. Des weiteren sollte keine Personen, die akut an Muskel-, Venen-, Bindegewebs- und Hautkrankheiten leiden ein Training mit einem Vakuumtrainer durchführen. Zu guter letzt ist es Schwangeren und Thrombose gefährdeten Personen nicht zu raten ein Vakuumtraining durchzuführen.

Unterstützende Maßnahmen

Um das Vakuumtraining zu unterstützen oder zu beschleunigen, kann man zum einen Ausdauer- oder Krafttraining zusätzlich absolvieren. Wie oben bereits beschrieben, immer an den freien Tagen und mindestens 2-3mal pro Woche. Des weiteren kann man zusätzlich die Ernährung anpassen. Hier empfiehlt es sich viel Kräuter- oder Brennesseltee zu trinken. Eine Empfehlung wäre 3-4 Liter pro Tag. Kräuter- und Brennesseltee entschlacken den Körper, d.h. sie spülen die „Giftstoffe“ im Körper aus. Dies begünstigt die Verbesserung des Hautbildes und die Gewichtsreduktion.
Als feste Nahrung empfiehlt es sich normal zu ernähren. Soll heißen, komplexe Kohlenhydrate wie Reis, Kartoffeln und Vollkornprodukte. Gute Eiweiße und Fette sollten ebenso Teil einer unterstützenden Ernährungsmaßnahme sein. Wichtig ist, dass Sie nicht mehr zu sich nehmen, als Sie benötigen.

Informationen über den Autor:

Alexander Plum ist Personaltrainer und offizieller Luxus-Body Kooperationspartner! Nähere Informationen sowie ein Link zu seiner Webseite findet Ihr auf seinem Luxus-Body Profil!

Bewerte diesen Beitrag