Unterschiedliche Möglichkeiten bestehen, beim Abnehmen. Während die einen auf gute Diäten schwören, widmen sich die anderen lieber der sportlichen Betätigung und absolvieren bestimmte Trainingseinheiten.

Auch eine Fettverbrennung ist dabei von wichtiger Bedeutung. Die Trainingseinheiten können dabei aus verschiedenen Übungen bestehen, jedoch kann auch durch eine bestimmte Sportart mit steigerndem Vorgang wie beispielsweise beim Joggen, viel erreicht werden. Oftmals wird hierzu der Fettverbrennungspuls gemessen.

Gibt es den Fettverbrennungspuls überhaupt und ist dieser wirklich wichtig und hilfreich?

Hier scheiden Sich die Geister, die einen glauben daran, für die anderen ist das Quatsch. Was auf jeden Fall richtig ist, dass regelmäßiges Joggen Gewicht reduziert. Natürlich ist es wichtig, dass man sich beim Laufen nicht überanstrengen. Damit Fett verbrennt wird ist es wichtig, dass der Körper genügend Sauerstoff zur Verfügung hat.
Man sagt hierzu – Wer sich während dem Laufen noch mit einem Laufpartner unterhalten kann, nutzt dabei das richtige Tempo. – Es schadet aber nichts, mit einem Pulsmesser zu laufen, so sieht man immer, ob man noch im richtigen Bereich läuft. Die richtige Herzfrequenz kann jeder mit folgender Faustregel ganz problemlos berechnen:

220 minus Alter = Maximale Herzfrequenz

Hier sollten man nicht drüber kommen, auch wenn einem das Tempo vielleicht langsam vorkommt, ist eine Einhaltung daran dennoch sehr wichtig. Es ist immer besser, langsam anzufangen und das Tempo stetig zu steigern. Gerade wer ein absoluter Laufanfänger ist, sollte sich an die Faustregel halten. Das Abwechseln  zwischen Laufen und Gehen ist dabei wichtig und vor allem empfehlenswert.
Diese Intervalle sollten am Anfang häufig wechseln. Denn nur wenn es einem gut geht und der Körper genügend Sauerstoff zu Verfügung hat, verbrennt das Fett beim Joggen.

Dabei variiert der Puls eines jeden immer, denn je trainierter man wird, desto mehr sinkt zum Beispiel der Ruhepuls nach unten. Hat man sich an das Laufen gewöhnt und es fällt einem leicht, ohne Probleme 30 Minuten am Stück zu laufen, können schnellere Passagen eingebaut werden. Ein Wechsel sollte bestehen, zwischen schnellem Joggen und dem Joggen im normalem Tempo.

Dies ist wieder ein neuer Anreiz für den Körper und er wird die Fettverbrennung wieder ankurbeln. Wichtig ist, dass man immer am Ball bleibt, auch wenn das Gewicht einmal gleich bleibt und sich über einen längeren Zeitraum scheinbar nicht verändern will. Man muss nicht enttäuscht oder gar frustriert sein, eher kann eine zusätzliche Laufeinheit eingeplant werden. Es lohnt sich und der Zeiger der Waage wird wieder weiter nach unten gehen.

Eine weitere wichtige Sache beim Joggen ist das Dehnen der Muskeln vor und nach dem Training. Hierdurch verringert man die Gefahr deutlich, dass es zu Muskelzerrungen kommt. Bei einer guten Beanspruchung der Muskeln, werden die einzelnen Muskelgruppen gefestigt. Dies fördert wiederum die Fettverbrennung und man wird noch mehr Gewicht verlieren.
Anhand des Fettverbrennungspulses und geplanten Übungen, die nach und nach gesteigert werden können, lässt sich eine ideale Fettverbrennung eingliedern, die das Abnehmen zu einem leichten Unterfangen macht.
Hinzu kommt die Kräftigung der Muskeln durch das Training, welche einen weiteren Vorteil mit sich bringt, da das abgenommene so direkt trainiert und straff wird.

Wichtig ist trotzdem immer wenn man lange kein Sport mehr absolviert hat, dass man vorher mit seinem Arzt darüber spricht!

Informationen über den Autor:

Stefan Kehrer macht gerade ein Studium als Ernährungsberater und unterstützt diese Webseite mit Interessanten Themen rund um die Ernährung und die Diät!

Bewerte diesen Beitrag