Eine gesunde Ernährungsweise erlernen

Es gehört zu den beliebtesten Vorsätzen zum neuen Jahr: sich gesünder zu ernähren. Viele möchten dies zwar ehrlich umsetzen, aber packen die Sache dann nicht gewissenhaft an, sodass sie sich wieder im Sande verläuft und alte Muster zu Unwohlsein und gegebenenfalls sogar Übergewicht führen. Mit einem Ernährungsplan kann man eine entscheidende Hilfestellung vorbereiten.

Darin ist genau festgelegt, was sein darf und was nicht. Außerdem sind darin ganz allgemeine Regeln und Grundsätze zu finden, die im Alltag beachtet werden müssen. Eine davon ist beispielsweise die, dass zwei Liter Wasser am Tag das Minimum sein sollten und bei sportlichen Aktivitäten gern drei Liter und mehr getrunken werden sollten.

Deine Nahrungsmittel seien deine Heilmittel  Hippokrates

Außerdem sollte ein guter Ernährungsplan darauf achten, auch die Lust auf Süßes nicht zu unterdrücken. Wer maßvoll eine kleine Süßigkeit z. B. ein Stück Schokolade isst, wird davon nicht zunehmen. Hungergefühle sollten nie aufkommen, da diese zu extremem Verzehr von Nahrung durch Heißhunger führen könnten. Ballaststoffe und Vitamine sind ebenso wichtig, wie das richtige Tempo beim Essen und regelte Essenszeiten.

Gesundes Essen
Gesundes Essen ist die Basis (Bild: Wikipedia – gemeinfrei)

Smoothie oder was?

Lightgetränke, koffeinhaltige Drinks und „Zuckerwasser“ in Form von Limos und Ähnlichem sind dringend zu vermeiden! Auch Säfte mit vielen Aromastoffen und künstlichen Zusätzen sind nicht ideal. All diese Getränke haben einen sehr hohen Zuckeranteil, enthalten Gifte wie beispielsweise Taurin oder putschen den Organismus unnötig auf.

Bei Säften sind Produkte mit hohem Fruchtanteil aus natürlicher Produktion vorzuziehen. Naturtrüber Apfelsaft ist nicht nur leckerer, sondern auch gesünder als der aus der Fertigpappe. Wer seinen Trainings- und Ernährungsplan sinnvoll ergänzen möchte, kann sich selbst Smoothies zubereiten.

Ein schnell zubereiteter Smoothie schmeckt nicht nur unglaublich lecker, sondern enthält viele Vitamine und Mineralien, die durch die Zubereitung in der Maschine bereits aufgepalten sind. Deshalb sollte ein Smoothie auch möglichst sofort nach der Zubereitung getrunken bzw. gelöffelt werden.

Bananen eignen sich als Basis sehr gut für viele fruchtige Smoothies, z. B. mit Himbeeren, Erdbeeren, aber auch Orangen. Die Kombination der Früchte kann dabei vollkommen an den Geschmack und die Verträglichkeiten des Verbrauchers angepasst werden. Zuckerzusätze sind bei Smoothies nicht nötig, da sie süß genug sind und einen sehr natürlichen und intensiven Geschmack aufweisen, wer möchte, kann natürlich mit Zimt oder Zitronensaft verfeinern.

Grüner Smoothie
Grüner Smoothie (Bild: Joanna Slodownik/Wikipedia unter CC BY 2.0)

Wer besonders gesunde Smoothies mit Kräutern zubereiten will, sollte sich für einen grünen Smoothie entscheiden. Sie enthalten als Basis vor allem Salate, Kräuter und Wildgemüse wie z. B. Brennnessel oder Ampfer. Aber auch die Blätter von Karotten, Roter Beete oder Blumenkohl werden verwendet.

Die Auswahl der Kräuter ist enorm: sehr beliebt ist Petersilie, aber je nach Zusammenstellung und Geschmack können auch Oregano, Minze oder Dill hinzugegeben werden. Für einfache grüne Smoothies dienen Bananen als gute Grundlage. Fortgeschrittene Smoothies könnten beispielsweise mit Avocado als Basis zubereitet werden, auch die Verwendung von Zwiebeln ist nicht selten.

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